Vorhang auf, Film ab!
Jetzt geht’s los: 330 Filme aus 69 Ländern gibt es eine Woche lang in den Leipziger Kinos zu sehen, eine vielfältige Mischung aus Dokumentations- und Animationsfilm. Die Regisseure reisen von überall her an, von der Elfenbeinküste, aus Kanada – ein Regisseur kommt sogar aus Nepal. Eröffnet hat das Festival aber der Film eines deutschen Regisseurs: “Berlin-Stettin” von Volker Koepp hatte am Montag seine Weltpremiere. Der Film will im Ansatz den Lebensweg des Autors erzählen, der in Stettin geboren wurde. Ab Januar wird “Berlin-Stettin” in den deutschen Kinos zu sehen sein. Nach der Premiere konnte Volker Koepp die Eröffnungsfeier richtig genießen: Warum, das hat er uns in einem Gespräch erzählt.
Aber nicht nur er hat gefeiert; viele Gäste, national und international, sind gestern in Leipzig eingetroffen und haben sich mit Prosecco und Grillhähnchen auf die Festivalwoche eingestimmt. Und wir waren mittendrin.